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	<title>Krebsnachrichten &#8211; Onkoforum Celle</title>
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	<description>Krebsberatungsstelle und Ambulanter Palliativdienst</description>
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	<title>Krebsnachrichten &#8211; Onkoforum Celle</title>
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		<title>Erste Zentren für Personalisierte Medizin zertifiziert</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2023/03/02/erste-zentren-fuer-personalisierte-medizin-zertifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 08:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[Personalisierte Therapie für Patient*innen mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen Die Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Freiburg haben als erste Zentren die Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft für Zentren für Personalisierte Medizin (ZPM) erfolgreich abgeschlossen. In den ZPM werden für Patient*innen mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen Therapieempfehlungen auf Basis der Genommedizin erarbeitet, wenn die Standardtherapien keine Option mehr darstellen oder [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Personalisierte Therapie für Patient*innen mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen</h2>



<p><strong>Die Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Freiburg haben als erste Zentren die Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft für Zentren für Personalisierte Medizin (ZPM) erfolgreich abgeschlossen. In den ZPM werden für Patient*innen mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen Therapieempfehlungen auf Basis der Genommedizin erarbeitet, wenn die Standardtherapien keine Option mehr darstellen oder wenn bei seltenen Krebserkrankungen solche nicht vorhanden sind. Alle ZPM sind innerhalb des Deutschen Netzwerks Personalisierte Medizin (DNPM) miteinander vernetzt und generieren damit gemeinsam Wissen innerhalb der Versorgungsstrukturen.</strong></p>



<p>Die Behandlung von Krebspatient*innen erfolgt entlang der Empfehlungen aus S3-Leitlinien. Wurden diese Standardtherapien in den organspezifischen Zentren  bereits umgesetzt, können Patient*innen und ihre Behandelnden sich bei weiter fortschreitender Erkrankung an die Zentren für Personalisierte Medizin wenden. Die ersten von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten ZPMs sind die Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Freiburg. Sie erfüllen die angesetzten Qualitätskriterien und haben ein etabliertes Qualitätsmanagementsystem nachgewiesen.</p>



<p><strong>Genommedizin eröffnet neue Möglichkeiten für Krebs-Patient*innen</strong></p>



<p>Die Grundlage personalisierter Medizin bilden umfassende Genom-Analysen, die neue Therapieoptionen eröffnen. Expert*innen geben im Rahmen eines Molekularen Tumorboards – einer interdisziplinären, organübergreifenden Tumorkonferenz – auf Basis der individuellen Genomdiagnostik und weiteren molekularen Informationen Empfehlungen für den weiteren Therapieverlauf.<br>„Beide Zentren für Personalisierte Medizin haben die anspruchsvollen Zertifizierungskriterien erfüllt und belegt, dass sie hervorragende Arbeit leisten. Dies kommt den Patient*innen zugute. In den Zentren können ihnen neue, auf sie und ihre Erkrankung passende Behandlungsmöglichkeiten angeboten werden. Damit erreichen wir immer mehr Menschen, bei denen die Möglichkeiten der Standardtherapie erschöpft sind – das ist großartig“, so Prof. Dr. Nisar Malek, der gemeinsam mit Prof. Ulrich Keilholz Vorsitzender der Zertifizierungskommission ZPM ist und zudem Leiter des DNPM-Projekts.</p>



<p><strong>Wissensgenerierung aus der Versorgung für weiteren Fortschritt</strong></p>



<p>Die Zentren für Personalisierte Medizin werden im Rahmen des Innovationsfond-Projekts des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) „DNPM – Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin“ eingerichtet. Das Konzept baut auf den Strukturen des ZPM-Netzwerks in Baden-Württemberg auf, wo bereits vier Zentren für Personalisierte Medizin etabliert wurden. Im Modellprojekt des G-BA soll das Konzept nun bundesweit Anwendung finden.<br>Diese Vernetzung aller ZPMs innerhalb des DNPMs ist für die langfristige Arbeit der Zentren besonders relevant. Gemeinsame Standards, Dokumentations- und Bioinformatikstrukturen erlauben eine fortlaufende Wissensgenerierung.<br>„Die enge Vernetzung erlaubt uns einen intensiven Austausch – alle Zentren für Personalisierte Medizin profitieren von den erhobenen Daten und können die Erkenntnisse für die Forschung und auch zeitnah für die Versorgung der Patient*innen nutzen. Wir sind zuversichtlich, dass wir unseren Patient*innen so eine immer bessere Versorgung bieten können“, sagt Prof. Dr. Nisar Malek.<br>Die Behandlung onkologischer Erkrankungen basierend auf Genommedizin ist in einem Modellvorhaben, das im Paragraf 64e Sozialgesetzbuch V verankert ist, adressiert. Die Zertifizierung als ZPM soll für den Nachweis einer Erbringung von Leistungen nach den Vorgaben des Paragrafen genutzt werden können.<br>Die Möglichkeiten der Personalisierten Medizin sollen somit onkologischen Patient*innen perspektivisch bundesweit zur Verfügung stehen.<br>„Diese ersten Zertifizierungen sind nur der Anfang“, so Prof. Dr. Ulrich Keilholz. Er ist Direktor des Charité Comprehensive Cancer Center und gemeinsam mit Prof. Dr. Nisar Malek im Vorsitz der Zertifizierungskommission ZPM. „Bereits jetzt sind acht weitere Erst-Audits für dieses Jahr geplant. Ich freue mich auf mindestens zehn hervorragende zertifizierte Zentren für Personalisierte Medizin, in denen Krebspatient*innen individuelle und an aktuellster Forschung ausgerichtete Unterstützung erhalten.“</p>



<p>(Deutsche Krebsgesellschaft, 1.3.2023)</p>
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		<title>Kampagne „Working With Cancer“ unterstützt krebserkrankte Mitarbeiter</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2023/01/26/kampagne-working-with-cancer-unterstuetzt-krebserkrankte-mitarbeiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2023 09:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund die Hälfte der Menschen erkrankt im Laufe des Lebens an Krebs. Wie geht man jedoch nach der Diagnose damit um, vor allem auch gegenüber dem Arbeitgeber? Um das Stigma von Krebs am Arbeitsplatz zu beseitigen, hat die französische Publicis Groupe die „Working With Cancer“-Verpflichtung ins Leben gerufen, an der sich auch die Haymarket Media [&#8230;]]]></description>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Rund die Hälfte der Menschen erkrankt im Laufe des Lebens an Krebs. Wie geht man jedoch nach der Diagnose damit um, vor allem auch gegenüber dem Arbeitgeber? Um das Stigma von Krebs am Arbeitsplatz zu beseitigen, hat die französische Publicis Groupe die „Working With Cancer“-Verpflichtung ins Leben gerufen, an der sich auch die Haymarket Media Group als eines der ersten 30 Unternehmen beteiligt.</strong></h4>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung für Menschen mit Krebs</h2>



<p>Der Vorstandsvorsitzende des multinationalen Werbedienstleisters und Medienkonzerns Publicis Groupe, Arthur Sadoun, gehört zu den Betroffenen. Im vergangenen Jahr machte Sadoun seine Krebs-Diagnose öffentlich und gab Einblicke in seinen gesundheitlichen Zustand während der Behandlung. Auf dem Weltwirtschaftsforum kündigte er nun die branchenübergreifende Initative „Working with cancer“ an, bei der es darum gehe, das Stigma von Krebs am Arbeitsplatz zu beseitigen. Mitarbeitende, die an Krebs erkrankt sind, sollen dadurch Unterstützung erhalten. Ebenfalls unterstützt wird die Kampagne von führenden Krebshilfsorganisationen wie dem Memorial Sloan Kettering Cancer Center (MSK), Macmillan Cancer Support und dem Gustave Roussy Institute. Zudem haben sich über 30 internationale Unternehmen der Initiative angeschlossen, zu denen auch die Haymarket Media Group, in der die TASPO erscheint, gehört. Weitere Unterstützer sind unter anderem Adobe, Disney, Google, L&#8217;Oréal, Marriott, McDonald&#8217;s, Mondelez, Microsoft, Nestlé, Renault Group, Toyota und Unilever.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jeder zweite Mensch erhält Diagnose Krebs</h2>



<p>Nach Erkenntnissen der International Agency for Resarch on Cancer (IARC) sei es wahrscheinlich, dass jeder zweite Mensch im Laufe seines Lebens an einer Art von Krebs erkranken wird. Untersuchungen haben ergeben, dass allerdings auch 50 Prozent der Menschen mit Krebs Angst davor haben, ihre Diagnose dem Arbeitgeber gegenüber öffentlich zu machen. Dennoch sind sich 92 Prozent sicher, dass sich Unterstützung am Arbeitsplatz positiv auf ihre Gesundheit auswirken könne. An diesem Punkt setzt die Initiative an und ruft Unternehmen dazu auf, für eine möglichst offene, unterstützende und genesungsfördernde Arbeitskultur für die Mitarbeitenden zu sorgen. Jedes Unternehmen sei demnach eingeladen, sich der sich der Bewegung unter <a href="https://www.workingwithcancerpledge.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Workingwithcancerpledge.com</a> anzuschließen. Hier besteht auch die Möglichkeit, das eigene Engagement für Krebspatienten innerhalb des Unternehmens vorzustellen. Publicis verpflichtet sich unter anderem, Krebspatienten mindestens ein Jahr lang einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter von größter Bedeutung“</h2>



<p>„Wir sind ein Familienunternehmen, das sich der Förderung eines integrativen Umfelds verschrieben hat, in dem sich jeder Kollege geschätzt und unterstützt fühlt und sich voll und ganz in die Arbeit einbringen kann. Unser Erfolg hängt von der Leistung unserer Mitarbeiter ab, und ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden sind von größter Bedeutung. Da die Hälfte von uns im Laufe ihres Lebens wahrscheinlich eine Krebsdiagnose erhält, müssen wir offen über diese Krankheit und ihre unvermeidlichen Auswirkungen am Arbeitsplatz sprechen. Im Namen von Haymarket sind wir stolz darauf, die ‚Working with Cancer‘-Verpflichtung zu unterstützen. Wir danken Publicis Groupe für die Unterstützung dieser wichtigen Initiative“, erklärt Kevin Costello, CEO der Haymarket Media Group die Hintergründe der Unterzeichnung der Verpflichtungserklärung. Haymarket stellt der Kampagne als Medienunternehmen unter anderem Werbeflächen zur Verfügung.</p>



<p>(Veröffentlichungsdatum: 19.01.2023, Sven Weschnowsky / TASPO Online</p>
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		<title>Fahrservice für Patienten</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2023/01/24/fahrservice-fuer-patienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 11:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort bieten wir gemeinsam mit dem ASB einen Patientenfahrservice an. Mobilitätseingeschränkte Ratsuchende und Patient:innen aus dem Landkreis, die durch unsere Fachkräfte begleitet werden, sollen so in die Lage versetzt werden, Beratungs- und Therapie-Angebote wahrzunehmen, für die öffentliche Kassen die Fahrtkosten nicht übernehmen. Darunter fallen z.B. nicht verordnete Besuche beim Augenarzt oder Fahrten zur Einholung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab sofort bieten wir gemeinsam mit dem ASB einen Patientenfahrservice an. Mobilitätseingeschränkte Ratsuchende und Patient:innen aus dem Landkreis, die durch unsere Fachkräfte begleitet werden, sollen so in die Lage versetzt werden, Beratungs- und Therapie-Angebote wahrzunehmen, für die öffentliche Kassen die Fahrtkosten nicht übernehmen. Darunter fallen z.B. nicht verordnete Besuche beim Augenarzt oder Fahrten zur Einholung einer bei Krebs unbedingt empfohlenen Zweitmeinung ebenso wie Besuche von Selbsthilfegruppen. Auch Kindern und Jugendlichen aus entlegeneren Orten, die unter der Krebserkrankung von Angehörigen leiden, soll so der Besuch unserer Gruppenangebote erleichtert werden.</p>



<p>Krebspatient:innen stehen oft unter hohem finanziellen Druck und können sich viele erwünschte Fahrten zur gesundheitlichen Beratung und Betreuung nicht leisten. „Ein Fahrdienst, der immer dann zur Verfügung steht, wenn die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt und das Geld für ein Taxi nicht reicht, kann die Schwelle, gesundheitsfördernde Angebote wahrzunehmen, insbesondere in ländlichen Gegenden maßgeblich senken“, sagt der Initiator des neuen Angebots Fritz Gleiß. Belegt werden Bedarf und Nützlichkeit seit Jahren durch ein ähnliches Angebot im Landkreis Walsrode.</p>



<p>Besonders für Krebs-betroffene Familien mit Kindern kann es eine enorme Entlastung darstellen, wenn sich die Eltern nicht mehr bzw. nicht auch noch um den Transport ihrer Kinder zu Terminen im Projekt &#8220;Ja, ich bin auch noch da!&#8221; kümmern müssen. „Gemeinsam mit dem Onkoforum füllen wir hier wieder einmal Lücken im sozialen Netz, die es eigentlich gar nicht geben dürfte“, sagt Martin Ulbrich, Geschäftsführer des ASB Celle.</p>



<p>Das Angebot erfährt eine Startförderung durch die Niedersächsische Krebsgesellschaft aus Mitteln der Hand-in-Hand-Spendenaktion des NDR, ist aber ansonsten auf Spenden angewiesen. Kontakt und Fahrtvermittlung: Onkologisches Forum Celle, Fritzenwiese 117, 29221 Celle, Tel. 05141/2196600, info@onko-forum-celle.de.</p>
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		<title>Neuer Qigong-Kurs</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2023/01/09/neuer-qigong-kurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 08:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Termine]]></category>
		<category><![CDATA[KBS-News]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab dem 1.2. laden wir zum nächsten Qigong-Kurs für Krebserkrankte unter Leitung von Silke von Borstel ein. Der Kurs findet neun Mal mittwochs von 16 bis 17 Uhr im Gruppenraum des Forums in Celle statt (Fritzenwiese 117, Celle). Die Teilnahme ist nur unter Einhaltung der 3G-Regeln möglich – also nur für Geimpfte, Genesene oder aktuell [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab dem 1.2. laden wir zum nächsten Qigong-Kurs für Krebserkrankte unter Leitung von Silke von Borstel ein. Der Kurs findet neun Mal mittwochs von 16 bis 17 Uhr im Gruppenraum des Forums in Celle statt (Fritzenwiese 117, Celle). Die Teilnahme ist nur unter Einhaltung der 3G-Regeln möglich – also nur für Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete &#8211; und kostet je nach Selbsteinschätzung mindestens 54 € (Mitglieder 45 €). Da dieser Kurs stets sehr schnell ausgebucht ist, raten wir zu einer möglichst baldigen Anmeldung im Büro: Tel. 05141/2196600, info@onko-forum-celle.de</p>
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		<title>Trommelschläge gegen Krebs</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2022/12/07/trommelschlaege-gegen-krebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 08:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[KBS-News]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[In Datteln trotzen acht Frauen der Taubheit in den Fingerspitzen Eine Krebserkrankung kann zu dauerhaften Nervenschäden führen. Das Angebot eines Dattelner Vereins verspricht Linderung und Ausgleich für Betroffene. Acht Frauen nehmen auf ihren Instrumenten Platz, dann hallen Rhythmen durch die Familienbildungsstätte in Datteln. Ihre Finger treffen die Schlagbretter von Cajons – kistenförmigen Trommeln, die aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Datteln trotzen acht Frauen der Taubheit in den Fingerspitzen</p>



<p>Eine Krebserkrankung kann zu dauerhaften Nervenschäden führen. Das Angebot eines Dattelner Vereins verspricht Linderung und Ausgleich für Betroffene.</p>



<p>Acht Frauen nehmen auf ihren Instrumenten Platz, dann hallen Rhythmen durch die Familienbildungsstätte in Datteln. Ihre Finger treffen die Schlagbretter von Cajons – kistenförmigen Trommeln, die aus Südamerika stammen. Der gemeinsame Abend steht unter dem Motto „Die Seele baumeln lassen“, er soll Spaß machen und die Nerven stimulieren. Denn: Die Teilnehmerinnen sind an Krebs erkrankt.</p>



<p>Nervenschäden durch Krebsbehandlung</p>



<p>Die Behandlung durch Chemo- und Strahlentherapie sowie der Tumor selbst können bei Krebspatientinnen zu Nervenschäden führen – in den Fingern stellt sich ein Taubheitsgefühl ein. Bei manchen Betroffenen bleiben die Schäden irreversibel. Durch das Trommeln können ihre Fingerspitzen jedoch kurzzeitig an Sensibilität gewinnen.</p>



<p>Der „Hilfe bei Frauenkrebs-Datteln e.V.“ lud deshalb zum Workshop ein. Musikpädagoge Jörn Arnold leitete den dreistündigen Kurs am Samstag (3. Dezember): Alle Teilnehmerinnen hatten selbstgebaute Cajons dabei und trommelten ohne Notenkenntnisse. Unter der Anleitung des Lehrers setzten sie zum Beispiel Wörter in Silben und Silben in Trommelschläge um.</p>



<p>Der gemeinnützige Verein zieht Bilanz: „Sofortige Erfolgserlebnisse waren garantiert. Alle sind von der Trommelei infiziert und möchten weitermachen.“ Der Förderverein finanzierte den Kurs vollständig. Einen Teil der Kosten trug die Stadt Datteln mit einer Spende zum Thema „ehrenamtliche Bürgerprojekte“. Der Verein schließt eine Wiederholung des Projekts nicht aus.</p>



<p>(Dattelner Morgenpost, 05.12.2022, Benjamin Kübart)</p>
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		<item>
		<title>Armut und Krebs: Zeit, den Teufelskreis zu durchbrechen!</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2022/11/16/armut-und-krebs-zeit-den-teufelskreis-zu-durchbrechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 09:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[KBS-News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer arm ist, hat ein höheres Krebsrisiko. Wer an Krebs erkrankt, hat ein höheres Armutsrisiko. Die aktuellen sozialpolitischen Maßnahmen reichen nicht aus, um dem entgegenzuwirken, betonen Experten beim Krebskongress. Berlin. Die sozioökonomische Situation hat auch in Deutschland mit seinen gut ausgebauten sozialen Sicherungs- und Versorgungssystemen Auswirkungen auf die Sterblichkeit. Nach Daten des Sozioökonomischen Panels der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer arm ist, hat ein höheres Krebsrisiko. Wer an Krebs erkrankt, hat ein höheres Armutsrisiko. Die aktuellen sozialpolitischen Maßnahmen reichen nicht aus, um dem entgegenzuwirken, betonen Experten beim Krebskongress.</p>



<p>Berlin. Die sozioökonomische Situation hat auch in Deutschland mit seinen gut ausgebauten sozialen Sicherungs- und Versorgungssystemen Auswirkungen auf die Sterblichkeit. Nach Daten des Sozioökonomischen Panels der Jahre 1992 bis 2016 sterben in Deutschland 13% der Frauen und 27% der Männer aus der niedrigsten Einkommensgruppe bereits vor Vollendung des 65. Lebensjahres.</p>



<p>In der höchsten Einkommensgruppe trifft dies nur auf 8% der Frauen und 14% der Männer zu, erklärte Dr. Jens Hoebel von der AG Sozialepidemiologie am Robert Koch-Institut in Berlin anlässlich des DKK 2022.</p>



<p>Arme Krebskranke sterben früher</p>



<p>Immerhin: Bei Krebserkrankten hat sich die Lebenserwartung in allen Einkommensgruppen verlängert, wie er weiter berichtete (<a href="https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fonc.2022.827028/full">Tetzlaff F et al. Front Oncol 2022; 12:827028</a>). Allerdings ist das Krebsrisiko wie auch die Lebenserwartung nach einer Krebsdiagnose bei vielen Karzinomen abhängig von der sozioökonomischen Situation.</p>



<p>So steigt die Lungenkrebsinzidenz mit zunehmender regionaler sozioökonomischer Deprivation an. Auch die Krebsmortalität zeigt eine entsprechende Abhängigkeit: Je wohlhabender die Region ist, umso geringer ist die Krebsmortalität. Hoebel betonte, dass sich insgesamt im Zeitverlauf keine Tendenz zeige, dass sich die Unterschiede zwischen wohlhabenden und sozioökonomisch Schwachen verringere.</p>



<p>Mit Krebs kommen auch Geldnöte</p>



<p>Eine Krebserkrankung führt neben allem anderen auch zu mehr finanziellen Sorgen. In einer Umfrage gaben 81% der in der Krebsberatung Tätigen an, dass mindestens in der Hälfte der Beratungen finanzielle Themen ein wichtiger Teil des Gesprächs sind.</p>



<p>Für mehr als die Hälfte der Befragten sind finanzielle Belastungen als Thema der Beratung von Krebskranken in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Als Ursache werden die höheren Überlebensraten, die größere Zahl von Patientinnen und Patienten im werktätigen Alter, die abnehmende soziale Sicherheit und die schwieriger werdenden Arbeitsbedingungen genannt.</p>



<p>Belastungen sind für sozial Schwache höher</p>



<p>Krankheit ist eine der Ursachen für Überschuldung, konstatierten die Deutsche Krebshilfe und das Haus der Krebs-Selbsthilfe–Bundesverband in einem gemeinsamen Positionspapier 2020.</p>



<p>Für die Betroffenen steigen Ausgaben durch Eigenbeteiligungen und Zuzahlungen für medizinisch notwendige Medikamente, Heil- und Hilfsmittel, Krankenfahrten, Diäten, Mehrkosten für Kinderbetreuung, Haushaltshilfen, Ausgaben für ergänzende Therapieverfahren und vieles mehr. Krebskranke im werktätigen Alter zahlen dafür in Deutschland bis zu 6,4% ihres Monatseinkommens (<a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00520-018-4498-1">Büttner M et al. Support Care Cancer. 2019;27(6):2221–2228</a>).</p>



<p>Darüber hinaus belastet laut Positionspapier eine zunehmend restriktive Praxis der Sozialversicherungsträger als Folge einer veränderten Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik schwer kranke Menschen erheblich. Die Instrumente zur Entlastung greifen nicht in allen Einkommensschichten gleichermaßen. So profitieren von der steuerlichen Absetzbarkeit behinderungsbedingter Mehraufwendungen vor allem Einkommensstarke oder Vermögende.</p>



<p>Forderungen</p>



<p>Um den finanziellen Belastungen bei Krebs gerade für die ökonomisch Schwächeren entgegen zu wirken, forderte das Positionspapier von Deutscher Krebshilfe und Haus der Krebs-Selbsthilfe unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aufhebung der Zuzahlungen, Aufzahlungen und Eigenanteile für eine bedarfsgerechte Versorgung im Sozialgesetzbuch (SGB) V</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Abschaffung der Eigenanteile zur Finanzierung der Pflege nach SGB XI</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schwerbehindertengeld statt nur Steuerfreibetrag</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Krankengeldanspruch für den gesamten Zeitraum einer onkologischen Akutbehandlung, im Bedarfsfall auch der Rehabilitation und der Rekonvaleszenz</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erwerbsminderungsrente in angemessener und existenzsichernder Höhe ohne aufwendiges Verfahren</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erweiterung der Möglichkeiten für Teilzeitarbeit, Homeoffice und zur Flexibilisierung der Arbeitszeit sowie die Verfahren zur stufenweisen Wiedereingliederung</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Adäquate finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene mit geringen Einkommen und Rentenansprüchen im sozialen Hilfesystem</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Flächendeckende, regelfinanzierte Beratungsangebote – insbesondere Psychosoziale Krebsberatungsstellen – mit Experten aus Sozialer Arbeit, Psychoonkologie, Medizin und Pflege.</li>
</ul>



<p>Härtefonds der Deutschen Krebsgesellschaft</p>



<p>„Mit dem Thema Armut ist die Deutsche Krebsgesellschaft seit 46 Jahren konfrontiert,“ stellte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Krebshilfe Gert Nettekoven fest.</p>



<p>Bereits 1976 wurde ein Härtefonds eingerichtet, der auf Antrag die nicht zweckgebundene Unterstützung mit 500 oder 1000 Euro je nach Familien- und Einkommenssituation ermöglicht. Wie Beate Hübinger, Sachgebietsleiterin Härtefonds der Deutschen Krebshilfe in Bonn, berichtete, wurden bis 2020 jährlich durchschnittlich 13.000 Anträge gestellt, von denen rund 73% bewilligt wurden.</p>



<p>Nur 2021 gab es einen Rückgang in den Antragszahlen, den sie auf den pandemiebedingten Rückgang von Rehamaßnahmen, Arztkontakten und Beratungsangeboten zurückführte. Informationen zu den Voraussetzungen für einen Antrag für Hilfen aus dem Härtefonds sind auf der Homepage der Deutschen Krebshilfe zu finden.</p>



<p>(Ärztezeitung, 15.11.2022, Friederike Klein)</p>
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		<item>
		<title>MHH: Neues Zentrum für Integrative Onkologie nimmt seine Arbeit auf</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2022/06/15/mhh-neues-klaus-bahlsen-zentrum-fuer-integrative-onkologie-nimmt-seine-arbeit-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 07:02:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[KBS-News]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktive Teilhabe am Behandlungsverlauf für Krebspatientinnen und -patienten Viele an Krebs erkrankte Menschen stellen sich die Frage, was sie selbst im Kampf gegen Krebs tun können. Eine Anlaufstelle für Fragen wie diese ist das neue Klaus-Bahlsen-Zentrum für Integrative Onkologie im Comprehensive Cancer Center (CCC) an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), das am 13. Juni feierlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aktive Teilhabe am Behandlungsverlauf für Krebspatientinnen und -patienten</p>



<p>Viele an Krebs erkrankte Menschen stellen sich die Frage, was sie selbst im Kampf gegen Krebs tun können. Eine Anlaufstelle für Fragen wie diese ist das neue Klaus-Bahlsen-Zentrum für Integrative Onkologie im Comprehensive Cancer Center (CCC) an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), das am 13. Juni feierlich eröffnet wurde. Es verbindet wissenschaftlich basierte naturheilkundliche und komplementärmedizinische Therapien mit konventioneller Onkologie. Die Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung unterstützt den Aufbau des Zentrums in einem ersten Schritt mit zwei Millionen Euro.<br><br>Unter dem Dach des neuen Zentrums arbeitet ein erfahrenes Team von Mitarbeitenden der Komplementärmedizin, Palliativmedizin, Psychoonkologie, Sport- und Rehabilitationsmedizin, Ernährungsmedizin und der Pflege eng zusammen, darunter sind drei onkologisch speziell ausgebildete Ärztinnen der Komplementär- und Palliativmedizin. Das Zentrum bietet den Erkrankten und ihren Angehörigen eine intensive und professionelle Begleitung vor, während und nach der Behandlung an. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlicher Ansatz, der neben körperlichen Aspekten auch psychische oder soziale Probleme einer Erkrankung berücksichtigt.<br><br>Das Konzept der Integrativen Onkologie ist mittlerweile regelmäßiger Bestandteil in der Behandlung onkologischer Patientinnen und Patienten geworden. Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität, die Linderung von Nebenwirkungen sowie die bestmögliche Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit von an Krebs erkrankten Menschen. Professor Michael Manns, Präsident der MHH freut sich über die Eröffnung des neuen Zentrums an der MHH und sagt: „Das Zentrum für Integrative Onkologie ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung unserer onkologischen Aktivitäten in Krankenversorgung und Forschung. Damit bauen wir unsere allumfassende Expertise in der Onkologie an der MHH weiter aus“.<br><br>Zu Beginn des Jahres 2021 hat die Deutsche Krebshilfe die MHH gemeinsam mit der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) im Comprehensive Cancer Center Niedersachsen als Onkologisches Spitzenzentrum ausgezeichnet. Im Dezember 2021 folgte die Gründung des Klaus-Bahlsen-Zentrums für Integrative Onkologie.<br><br>„In unserem neuen Zentrum haben Krebspatientinnen und -patienten die Möglichkeit über verschiedene Einzel- oder Gruppenangebote selbst aktiv zum Krankheits- und Behandlungsverlauf beizutragen“, sagt Professorin Diana Steinmann, Leiterin des Klaus-Bahlsen-Zentrums für Integrative Onkologie. „Hierzu zählen naturheilkundliche Beratungen, Angebote zur Stärkung der Selbstheilungskräfte, Entspannungsverfahren, Bewegungsangebote und komplementäre pflegerische Anwendungen, die eine wertvolle Unterstützung während und nach der Krebstherapie sein können. Wir erhalten hier viel positive Resonanz von den Teilnehmenden, die insbesondere ihre persönliche Situation verbessern konnten.“, Extern kooperierende Therapeutinnen und Therapeuten erweitern das Angebotsspektrum im Zentrum.<br><br>„Anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums wollen wir der Intention unserer Stifter, den Menschen in seiner Gesamtheit zu betrachten, zu fördern und schnell und nachhaltig zu helfen, mit diesem Klaus-Bahlsen-Zentrum ein Zeichen setzen“, erklärt Dr. Jürgen Seja, Vorstandsvorsitzender der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung. Und Dr. Sabine Schopp, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung ergänzt: „Komplementärmedizin ist ein wichtiger Satzungsschwerpunkt unserer Stiftung. Daher sollen im Sinne unserer Stifter die Fördergelder direkt dort wirken, wo ohne sie keine Unterstützung vorhanden wäre. Das Jubiläum der Stiftung bietet dafür einen würdigen Anlass.“<br><br>„Mit dem neuen Zentrum führen wir die bisherigen Einzelprojekte und Aktivitäten der verschiedenen Bereiche zusammen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle für Krebspatientinnen und -patienten, die neue Möglichkeiten suchen, um ihren Krankheitsverlauf zu optimieren“, betont Professor Peter Hillemanns, Direktor des CCC Hannover. „Wir sind dankbar für die großzügige Unterstützung der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung, die die Etablierung neuer Versorgungsmöglichkeiten für an Krebs erkrankte Menschen und deren Angehörige möglich macht.“ Neben der weiteren Ausgestaltung an Betreuungsangeboten soll mit dem neuen Zentrum die wissenschaftliche Evaluation der integrativen Onkologie intensiviert und insbesondere die Patientenpartizipation in der klinischen Forschung ausgebaut werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />



<p>http://Weitere Informationen erhalten Sie bei Professorin Diana Steinmann, klaus-bahlsen-zentrum@mh-hannover.de, Telefon (0511) 532-4386, und auf unserer Internetseite <a href="https://www.mhh.de/klaus-bahlsen-zentrum">https://www.mhh.de/klaus-bahlsen-zentrum</a> .</p>



<p>Stefan Zorn Stabsstelle Kommunikation<br><a href="https://idw-online.de/de/institution121">Medizinische Hochschule Hannover</a></p>



<p>(idw-online.de, 13.6.2022)</p>
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		<title>Analyse: Größere Erfolgschancen in spezialisierten Krebs-Zentren</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2022/05/06/analyse-groessere-erfolgschancen-in-spezialisierten-krebs-zentren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 06:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin (dpa) &#8211; Bei Krebsbehandlungen bestehen laut einer Analyse in spezialisierten Zentren größere Erfolgsaussichten als in Kliniken ohne besondere Zertifizierung. Eine deutlich geringere Sterblichkeit habe sich etwa bei Gebärmutterhalskrebs, Lungenkrebs und Brustkrebs gezeigt, teilte der Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK)&#160;am Dienstag mit. Ausgewertet wurden den Angaben zufolge für rund eine Million Behandlungsfälle von 2009 bis [&#8230;]]]></description>
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<p>Berlin (dpa) &#8211; Bei Krebsbehandlungen bestehen laut einer Analyse in spezialisierten Zentren größere Erfolgsaussichten als in Kliniken ohne besondere Zertifizierung. Eine deutlich geringere Sterblichkeit habe sich etwa bei Gebärmutterhalskrebs, Lungenkrebs und Brustkrebs gezeigt, teilte der Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK)&nbsp;am Dienstag mit. Ausgewertet wurden den Angaben zufolge für rund eine Million Behandlungsfälle von 2009 bis 2017 bundesweite Abrechnungsdaten von AOK-Versicherten sowie Daten der klinischen Krebsregister Regensburg, Dresden, Erfurt und Berlin-Brandenburg.</p>



<p>Die Ergebnisse hätten gezeigt, dass von einer Zentrumsbehandlung Patienten mit früheren Tumorstadien stärker profitierten als Patienten mit Tumoren in fortgeschrittenem Stadium. Positive Effekte seien etwa damit zu erklären, dass Patienten in zertifizierten Zentren auf inter- und multidisziplinäre Behandlungsteams träfen, die häufiger leitliniengerecht behandelten und auf bessere Prozess- und Strukturqualität zurückgreifen können, erklärte die Vorstandsvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT), Monika Klinkhammer-Schalke.</p>



<p>Die Chefin des AOK-Bundesverbands, Carola Reimann, sagte: „Noch immer werden viel zu viele Patientinnen und Patienten mit Krebs außerhalb der spezialisierten Zentren behandelt.“ Gerade in diesem sensiblen Versorgungsbereich werde noch mehr Konzentration von Leistungen gebraucht. Das „Optimierungspotenzial“ solle in der anstehenden Reform der Krankenhauslandschaft aufgegriffen werden. (26.4.2022)</p>



<p>Das Projekt „Wirksamkeit der Versorgung in onkologischen Zentren“ wurde den Angaben zufolge vorgenommen vom Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung an der Technischen Universität Dresden, der ADT, dem Wissenschaftlichen Institut der AOK, dem Institut für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Uni Regensburg sowie dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden.</p>
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		<title>Drei- statt sechsmonatige Therapie bei Darmkrebs</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2022/05/04/drei-statt-sechsmonatige-therapie-bei-darmkrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[Kürzere Chemotherapie nach der Operation bei lokal fortgeschrittenem Darmkrebs Eine dreimonatige Therapie erweist sich in einer Studie der sechsmonatigen Therapie als nicht unterlegen. Patienten mit Dickdarmkrebs im Stadium III profitieren davon, wenn sie nach der Operation noch eine unterstützende, sogenannte adjuvante Chemotherapie erhalten. Wenn diese Therapie von den üblichen sechs auf drei Monate verkürzt wird, [&#8230;]]]></description>
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<p>Kürzere Chemotherapie nach der Operation bei lokal fortgeschrittenem Darmkrebs</p>



<p>Eine dreimonatige Therapie erweist sich in einer Studie der sechsmonatigen Therapie als nicht unterlegen.</p>



<p>Patienten mit <a href="https://www.krebsgesellschaft.de/basis-informationen-krebs/krebsarten/darmkrebs.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dickdarmkrebs</a> im Stadium III profitieren davon, wenn sie nach der Operation noch eine unterstützende, sogenannte adjuvante Chemotherapie erhalten. Wenn diese Therapie von den üblichen sechs auf drei Monate verkürzt wird, bringt das den Patienten offenbar keinen Nachteil. Dies zeigen die Ergebnisse der ACHIEVE-Phase III-Studie, die in Japan durchgeführt und in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Oncology veröffentlicht wurde.</p>



<p>1.291 Patienten ab 20 Jahren mit Darmkrebs im Stadium III nahmen an der Studie teil. Tumoren im Stadium III sind lokal fortgeschritten, haben sich aber noch nicht mit Metastasen in andere Organe ausgebreitet. Die Teilnehmer wurden operiert und erhielten anschließend entweder drei oder sechs Monate lang eine Chemotherapie mit jeweils mehreren Wirkstoffen.&nbsp;</p>



<p>Nach fünf Jahren waren in beiden Therapiegruppen noch rund 87 Prozent der Patienten am Leben. Auch die Zahl der Rückfälle und das krankheitsfreie Überleben nach fünf Jahren waren in beiden Gruppen mit 22 bzw. 23 Prozent vergleichbar. Die dreimonatige Chemotherapie war also offenbar der sechsmonatigen nicht unterlegen. Gleichzeitig traten länger anhaltende Störungen an den peripheren Nerven nach nur drei Monaten Chemotherapie seltener auf.</p>



<p>Die dreimonatige adjuvante Chemotherapie habe sich in dieser Studie als eine angemessene Therapieoption erwiesen, insbesondere bei Patienten mit einem Tumor mit niedrigem Risiko, so die Studienautoren in ihrer Bewertung.</p>



<p>&nbsp;Quelle:</p>



<p>Yoshino T et al. Final Analysis of 3 Versus 6 Months of Adjuvant Oxaliplatin and Fluoropyrimidine-Based Therapy in Patients With Stage III Colon Cancer: The Randomized Phase III ACHIEVE Trial. Journal of Clinical Oncology, Onlinevorabveröffentlichung am 5. Mai 2022, DOI https://doi.org/10.1200/JCO.21.02628</p>



<p><a href="https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/aktuelle-themen/redaktionelles/autoren.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(krebsgesellschaft.de, 19.5.22, KvK)</a></p>
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		<title>Kein Hirntumorrisiko durch Handystrahlung</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2022/05/04/kein-hirntumorrisiko-durch-handystrahlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 06:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin &#8211; Nahezu jeder Bundesbürger hat ein Handy. Es wird immer wieder diskutiert, ob die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung Risiken birgt. Die größte Sorge besteht hinsichtlich Hirntumoren. Nach aktueller Studienlage ist davon auszugehen, dass die Handynutzung das Hirntumorrisiko nicht erhöht. Auch die nun publizierte Follow-up-Analyse der prospektiven, seit über 20 Jahren laufenden „UK Million Women Study“ [1] [&#8230;]]]></description>
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<p>Berlin &#8211; Nahezu jeder Bundesbürger hat ein Handy. Es wird immer wieder diskutiert, ob die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung Risiken birgt. Die größte Sorge besteht hinsichtlich Hirntumoren. Nach aktueller Studienlage ist davon auszugehen, dass die Handynutzung das Hirntumorrisiko nicht erhöht. Auch die nun publizierte Follow-up-Analyse der prospektiven, seit über 20 Jahren laufenden „UK Million Women Study“ [1] konnte keinen Anhalt für ein höheres Hirntumorrisiko durch Handystrahlung liefern.</p>



<p>Die kabellose Kommunikation über Mobiltelefone geht mit einer Emission von elektromagnetischen Feldern („radiofrequency electromagnetic fields“/RF-EMF) einher. RF-EMF gab es im Alltag bereits vor dem Mobilfunk durch Radio und Fernsehen; dies sind jedoch keine Geräte, die in Kopfnähe verwendet wurden. Die ausgesendete elektromagnetische Strahlung liegt im hochfrequenten Spektrum zwischen FM-Radiowellen und Mikrowellen; sie ist wie auch sichtbares Licht und Wärmestrahlung nicht-ionisierend – im Gegensatz zu ionisierenden Strahlen wie UV-, Röntgen-, und γ-Strahlung. Die Energie der Handy-Strahlung reicht nicht aus, um die DNA in den Zellkernen direkt zu schädigen und somit Krebs auszulösen. Hohe Dosen von RF-Wellen können jedoch Zellen und Gewebe erwärmen; dabei gilt: je niedriger die Frequenz, desto tiefer dringen die Strahlen ein. Innerhalb der vorgeschriebenen Grenzwerte reicht die Energie von Mobiltelefonen aber nicht aus, um beispielsweise die Körpertemperatur zu erhöhen. Lange Zeit wurde diskutiert, dass es auch unterhalb dieser Grenzwerte biologische Nebenwirkungen von Mobiltelefon-Nutzung geben könnte, möglicherweise durch andere Mechanismen als die Wärmeabgabe. Viele Studien untersuchten die Assoziation zwischen Handynutzung und Hirntumoren – nach der aktuellen Evidenz erhöht eine normale Nutzung von Mobiltelefonen das Hirntumorrisiko nicht [2].<br><br>Ein Update der „UK Million Women Study“ [1] berichtet nun über die Follow-up-Phase (ab 2013) zur möglichen Assoziation zwischen Mobiltelefon-Nutzung und Hirntumoren. Die großangelegte, prospektive Studie begann 1996 in England und Schottland mit der Rekrutierung jeder vierten, zwischen 1935-1950 geborenen Frau in UK an 66 Brustkrebs-Screeningzentren des NHS (National Health Service). Primär sollte die Assoziation von Brustkrebsrisiko und menopausalen Hormontherapien evaluiert werden – sowie anderer potenziell modifizierbarer Faktoren, die die Gesundheit von Frauen im späteren Leben beeinträchtigen könnten. Bis 2001 wurden 1,3 Millionen Frauen in die Studie eingeschlossen. Im Jahr 2001 wurden erstmals Fragen zur Nutzung von Mobiltelefonen gestellt, dann wieder 2011.<br><br>Von 776.156 Frauen, die 2001 den Fragebogen vollständig beantwortet hatten, erkrankten im Follow-up über 14 Jahre 3.268 an einem Hirntumor. Das adjustierte relative Risiko bei Handy-Nutzung („ever“) versus keine Handynutzung („never“) betrug für alle Arten von Hirntumoren 0,97; für Gliome 0,89 und für Meningeome, Hypophysentumoren und Akustikusneurinome jeweils 1,0. Daher besteht kein erhöhtes Hirntumorrisiko bei Handynutzung. Verglichen mit Teilnehmerinnen, die angaben, nie Mobiltelefone zu nutzen, gab es auch keine statistisch signifikanten Assoziationen für Hirntumoren bzw. Tumor-Subtypen bei den Untergruppen mit „täglichem Gebrauch des Mobiltelefons“ oder mit „Gebrauch des Mobiltelefons seit mindestens zehn Jahren“. Wenn man die Handy-Nutzung von 2011 zugrunde legt, gab es gegenüber „Nie-Nutzerinnen“ auch keine statistisch signifikanten Assoziationen bei Teilnehmerinnen, die „mindestens eine Minute pro Woche“ oder „mindestens 20 Minuten pro Woche mobil telefonierten“ oder „seit mindestens zehn Jahren ein Mobiltelefon nutzten“: Für alle Gruppen lag das relative Risiko für Gliome in den Gehirnbereichen, die potenziell der stärksten Handystrahlung ausgesetzt sind (Temporal- oder Parietallappen), ungefähr bei 1,0. Auch kommt hinzu: Die Strahlungsemission hat mit immer neueren Handy-Generationen deutlich abgenommen, so dass man heute bei exzessiver Nutzung wahrscheinlich der gleichen Menge an RF-EMF-Exposition ausgesetzt ist wie bei moderater Nutzung von Mobiltelefonen der ersten Generation.<br><br>„Auch wenn in dieser Studie ausschließlich Daten zu Frauen erhoben wurden, unterstützen die Ergebnisse die zunehmende Evidenz, dass eine Mobiltelefon-Nutzung unter den üblichen Bedingungen Risiko und Inzidenz für Hirntumoren nicht erhöht“, kommentiert Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener, der Pressesprecher der DGN. „Eine weitere seit über 10 Jahren laufende internationale prospektive Kohortenstudie [6] zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Mobilfunk-Nutzung bei beiden Geschlechtern könnte demnächst weitere Erkenntnisse bringen“, ergänzt Prof. Dr. med. Peter Berlit, Generalsekretär der DGN.<br><br>[1] Schüz J, Pirie K, Reeves GK et al. Cellular Telephone Use and the Risk of Brain Tumors: Update of the UK Million Women Study. J Natl Cancer Inst 2022 May 9; 114 (5): 704-711 doi: 10.1093/jnci/djac042.<br>[2] Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks (SCENIHR). Opinion on Potential Health Effects of Exposure to Electromagnetic Fields (EMF). European Commission; 2015 <a href="https://ec.europa.eu/health/scientific_committees/emerging/docs/scenihr_o_041.pdf">https://ec.europa.eu/health/scientific_committees/emerging/docs/scenihr_o_041.pd&#8230;</a>. Accessed January 20, 2022<br>[3] Baan R, Grosse Y, Lauby-Secretan B et al.; for the WHO International Agency for Research on Cancer Monograph Working Group. Carcinogenicity of radio frequency electromagnetic fields. Lancet Oncol 2011; 12 (7): 624–626<br>[4] Falcioni L, Bua L, Tibaldi E et al. Report of final results regarding brain and heart tumors in Sprague-Dawley rats exposed from prenatal life until natural death to mobile phone radiofrequency field representative of a 1.8GHz GSM base station environmental emission. Environ Res 2018; 165: 496–503 doi:10.1016/j.envres.2018.01.037.<br>[5] National Toxicology Program (NTP). NTP Technical Report on the Toxicology and Carcinogenesis Studies in Hsd:Sprague Dawley SD Rats exposed to Whole-Body Radio Frequency Radiation at a Frequency (900 MHz) and Modulations (GSM and CDMA) Used by Cell Phones. National Institutes of Health, Public Health Service, US Department of Health and Human Services; November 2018 <a href="https://ntp.niehs.nih.gov/publications/reports/tr/500s/tr595/">https://ntp.niehs.nih.gov/publications/reports/tr/500s/tr595/</a>. Accessed March 8, 2022<br>[6] Schüz J, Elliott P, Auvinen A et al. An international prospective cohort study of mobile phone users and health (Cosmos): design considerations and enrolment. Cancer Epidemiol 2011; 35 (1): 37–43<br><br>(idw-online, 31.5.22, Dr. Bettina Albers)<br>Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie<br>c/o Dr. Bettina Albers, albersconcept, Jakobstraße 38, 99423 Weimar<br>Tel.: +49 (0)36 43 77 64 23<br>E-Mail: presse@dgn.org<br><br><br></p>
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