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	<title>Allgemeine News &#8211; Onkoforum Celle</title>
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	<description>Krebsberatungsstelle und Ambulanter Palliativdienst</description>
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	<title>Allgemeine News &#8211; Onkoforum Celle</title>
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		<title>Nathalie Schwarz verstärkt APD-Team</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2025/11/13/nathalie-schwarz-verstaerkt-apd-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 08:54:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[APD-News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen mit Nathalie Schwarz eine neue Kollegin vorstellen dürfen, die ab sofort unser Team des Ambulanten Palliativdienstes verstärken wird. Natalie Schwarz ist gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und absolviert gerade ihre Fortbildung zur „Fachkraft Palliativ Care“. Bei ihren vorherigen beruflichen Stationen hat sie bereits vielseitige Erfahrungen in verschiedenen medizinischen Bereichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen mit Nathalie Schwarz eine neue Kollegin vorstellen dürfen, die ab sofort unser Team des Ambulanten Palliativdienstes verstärken wird. Natalie Schwarz ist gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und absolviert gerade ihre Fortbildung zur „Fachkraft Palliativ Care“. Bei ihren vorherigen beruflichen Stationen hat sie bereits vielseitige Erfahrungen in verschiedenen medizinischen Bereichen sammeln können und möchte diese nun zukünftig bei uns einbringen.</p>



<p>Wir sagen: Herzlich willkommen im Onkoforum, liebe Nathalie!</p>



<p></p>
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		<title>Wochenende des Restaurants 2025</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2025/10/31/wochenende-des-restaurants-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 12:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Externe Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Externe Veranstalungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenende des Restaurants]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie jedes Jahr findet im November wieder das Wochenende des Restaurants statt &#8211; eine Veranstaltung vom DEHOGA Kreisverband Celle zugunsten unseres KiJu-Projekts. Am 8. und 9. November 2025 ist es wieder soweit! In diesem Jahr nimmt eine überwältigende Anzahl von über 50 Betrieben an der Aktion teil! Am Samstag und/oder Sonntag laden sie wieder ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie jedes Jahr findet im November wieder das Wochenende des Restaurants statt &#8211; eine Veranstaltung vom DEHOGA Kreisverband Celle zugunsten unseres KiJu-Projekts. <strong>Am 8. und 9. November 2025</strong> ist es wieder soweit!</p>



<p>In diesem Jahr nimmt eine überwältigende Anzahl von <strong>über 50 Betrieben</strong> an der Aktion teil! Am Samstag und/oder Sonntag laden sie wieder ein zum &#8220;<strong>Schlemmen für den Guten Zweck</strong>&#8220;. Wer an diesem Wochenende essen gehen möchte, ist somit herzlich aufgefordert, eines der teilnehmenden Restaurants zu besuchen! Alle Betriebe leisten danach eine Spende für unsere Arbeit, die sich am Umsatz der Tage bemisst. <strong>Es lohnt sich also doppelt:</strong> Sie stärken nicht nur sich, sonern auch die Arbeit des Onkoforums.</p>



<p>Die Liste der teilnehmenden Betriebe wird für Sie auf unserer Website stets aktualisiert:</p>



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</div>



<p></p>
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		<title>97.500 Euro Förderung für individualisierte Bewegungsberatung</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2024/12/03/97-500-euro-foerderung-fuer-individualisierte-bewegungsberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 18:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Danksagungen]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
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					<description><![CDATA[DEUTSCHE FERNSEHLOTTERIE unterstützt bewegungstherapeutische Begleitung für Krebsbetroffene in der Region Celle Pressemitteilung: Bei der offiziellen Fördermittelübergabe der DEUTSCHEN FERNSEHLOTTERIE konnte sich das Onkologische Forum Celle e.V. über 97.500 Euro für sein Projekt &#8220;Individualisierte bewegungstherapeutische Begleitung für Krebsbetroffene&#8221; freuen. Mit der zweckgebundenen Förderung wird anteilig eine Personalstelle für eine Diplom-Sportlehrerin bis Ende August 2027 sichergestellt. Gestartet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">DEUTSCHE FERNSEHLOTTERIE unterstützt bewegungstherapeutische Begleitung für Krebsbetroffene in der Region Celle</h3>



<p><em>Pressemitteilung:</em></p>



<p>Bei der offiziellen Fördermittelübergabe der<strong> DEUTSCHEN FERNSEHLOTTERIE</strong> konnte sich das Onkologische Forum Celle e.V. über <strong>97.500 Euro</strong> für sein Projekt &#8220;<strong>Individualisierte bewegungstherapeutische Begleitung für Krebsbetroffene&#8221;</strong> freuen. Mit der zweckgebundenen Förderung wird anteilig eine Personalstelle für eine Diplom-Sportlehrerin bis Ende August 2027 sichergestellt. Gestartet wurde das neue Beratungsangebot bereits im September dieses Jahres. Darüber hinaus wird der soziale Träger bei der Übernahme von Sachkosten, die im Rahmen des Projektes anfallen, von Deutschlands traditionsreichster Soziallotterie unterstützt. Für das Onkologische Forum Celle e.V., welches in diesem Jahr 30 jähriges Jubiläum gefeiert hat, ist es bereits die Dritte Förderung durch die Deutsche Fernsehlotterie. Aktuell unterstützen 19 festangestellte Mitarbeiter Betroffene einer Krebserkrankung.</p>



<p>„Ich danke allen Loskäufern der Deutschen Fernsehlotterie. Durch die Förderung können wir Krebsbetroffene in Celle und Umgebung gezielt unterstützen. Mit <strong>individuellen Beratungen</strong> und <strong>maßgeschneiderten Bewegungstherapien</strong> helfen wir nicht nur, <strong>körperliche Mobilität zu verbessern</strong>, sondern auch das <strong>Selbstwertgefühl zu stärken</strong> und deren oftmals auftretende soziale Isolation zu reduzieren. Unser Ziel ist es, den Betroffenen mehr Lebensqualität und Selbstbestimmung zu ermöglichen – ein wichtiger Schritt auf ihrem Weg zurück in ein aktiveres Leben“, so Liane von Hoff, Geschäftsführerin des Onkologisches Forum Celle e.V. „Aktuell haben wir bereits 19 Patienten in der Begleitung des neuen Bewegungsprojektes. Es ist eine Innovation für die gesamte Region rund um Celle. Die wichtige <strong>1:1 Betreuung</strong> und das damit verbundene individuelle und auf Jeden zugeschnittene Hilfsangebot macht es so besonders“, so von Hoff weiter.</p>



<p>Trotz der positiven Wirkung bewegen sich viele Krebsbetroffene aus individuellen Gründen zu wenig. Manche haben nie zuvor aktiv Sport betrieben. Auch sind oft bekannte Bewegungsangebote auch aus medizinischen Gründen ungeeignet. Um körperlich aktiv zu werden, benötigen sie individuelle Anreize, eine persönliche Beratung und besondere Motivation. Dass durch die DEUTSCHE FERNSEHLOTTERIE geförderte Projekt unterstützt Krebsbetroffene aus der Stadt und dem Landkreis Celle dabei, passende bewegungstherapeutische Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. <strong>Es bietet Anregungen, Informationen und praktische Hilfestellung.</strong> Dadurch können die Teilnehmenden eine auf ihre individuellen Möglichkeiten abgestimmte Bewegungstherapie nutzen und haben direkt die Option, so ihre Therapie mitzugestalten. <strong>Die Selbsthilfe, das Selbstbewusstsein und die Selbstbestimmung der Betroffenen werden nachhaltig gestärkt.</strong></p>



<p>&#8220;Nur dank unserer Mitspielerinnen und Mitspieler und des damit verbundenen Vertrauens in unsere Soziallotterie können wir den Betroffenen hier in und um Celle helfen. Sie erhalten hier die Chance, durch maßgeschneiderte Bewegungstherapien und persönliche Beratung ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Das Hilfsangebot fördert nicht nur körperliche Gesundheit, sondern stärkt auch das Selbstvertrauen und die Eigenständigkeit der Menschen. <strong>Ein großartiges Projekt, hier helfen wir gern</strong>“, so Stephan Masch, Repräsentant der DEUTSCHEN FERNSEHLOTTERIE bei der symbolischen Übergabe des Förderschecks in Celle.</p>



<p>Im Jahr 2023 wurden <strong>mehr als 50 Millionen Euro an über 360 soziale Projekte </strong>in Deutschland durch die DEUTSCHE FERNSEHLOTTERIE ausgeschüttet. 24 Projekte davon wurden in Niedersachsen mit einer Gesamtsumme von rund 2,8 Millionen Euro gefördert. In den vergangenen 10 Jahren sind 289 soziale Vorhaben mit mehr als 41,2 Millionen Euro in Niedersachsen ermöglicht worden. Auch das Projekt in Celle profitiert von der Hilfe, die aus den Erlösen des Losverkaufs der Soziallotterie erzielt wird.</p>



<p>Über die Förderung sozialer Projekte hinaus bietet die DEUTSCHE FERNSEH-LOTTERIE ihren Mitspielerinnen und Mitspielern die Chance auf einen Millionengewinn, eine Sofortrente oder attraktive Sachpreise. Allein im vergangenen Jahr 2023 konnten sich über 788.000 Menschen über Gewinne von insgesamt mehr als 52 Millionen Euro freuen, 62 von ihnen gewannen mehr als 100.000 Euro, 7-mal wurde ein Millionengewinner glücklich. Ein Los der DEUTSCHEN FERNSEHLOTTERIE ist für jeden ein Gewinn. Jedes Jahr fließen mindestens 30 Prozent der Loseinnahmen der DEUTSCHEN FERNSEHLOTTERIE über die Stiftung Deutsches Hilfswerk in gemeinnützige Zwecke in ganz Deutschland. Dabei steht die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen, Familien, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung sowie Nachbarinnen und Nachbarn im Fokus.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="406" src="https://i0.wp.com/onko-forum-celle.de/wp-content/uploads/2024/12/Logo_DFL_HG_Blau.png?resize=1024%2C406&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-8189" style="width:188px;height:auto" srcset="https://i0.wp.com/onko-forum-celle.de/wp-content/uploads/2024/12/Logo_DFL_HG_Blau.png?resize=1024%2C406&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/onko-forum-celle.de/wp-content/uploads/2024/12/Logo_DFL_HG_Blau.png?resize=300%2C119&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/onko-forum-celle.de/wp-content/uploads/2024/12/Logo_DFL_HG_Blau.png?resize=768%2C305&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/onko-forum-celle.de/wp-content/uploads/2024/12/Logo_DFL_HG_Blau.png?resize=1536%2C609&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/onko-forum-celle.de/wp-content/uploads/2024/12/Logo_DFL_HG_Blau.png?w=2280&amp;ssl=1 2280w, https://i0.wp.com/onko-forum-celle.de/wp-content/uploads/2024/12/Logo_DFL_HG_Blau.png?w=3420&amp;ssl=1 3420w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="has-small-font-size"><em><strong>Pressebeitrag </strong>der DEUTSCHEN FERNSEHLOTTERIE.<br>Das Beitragsfoto zeigt die Übergabe des symbolischen Förderschecks in Celle, <br><strong>v.l.n.r. </strong>Tanja  Düwel, Projektleiterin von &#8220;´&#8221;Individualisierte bewegungstherapeutische Begleitung für Krebsbetroffene&#8221;´&#8221;; Stephan Masch, Repräsentant DEUTSCHE FERNSEHLOTTERIE gGmbH; Liane von Hoff, Geschäftsführerin des Onkologisches Forum Celle e.V.<br><strong>Foto</strong>: Max Thümmel</em></p>



<p></p>
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		<title>Das neue Jornal ist da!</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2024/12/03/das-neue-jornal-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 14:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Jahr feiern wir unser 30-jähriges Bestehen. Unter dem Titel &#8220;30 Jahre Onkoforum &#8211; Was war, was ist, was kommt?&#8221; ist nun unsere neue Ausgabe des jährlichen Journals erschienen. Es ist diesmal als eine Jubiläumsausgabe, in der wir über die Entstehung des Onkoforums berichten und zurück blicken, aber natürlich auch in das Jetzt und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In diesem Jahr feiern wir unser 30-jähriges Bestehen. Unter dem Titel &#8220;<strong>30 Jahre Onkoforum &#8211; Was war, was ist, was kommt?</strong>&#8221; ist nun unsere neue Ausgabe des jährlichen Journals erschienen. Es ist diesmal als eine <strong>Jubiläumsausgabe</strong>, in der wir über die Entstehung des Onkoforums berichten und zurück blicken, aber natürlich auch in das Jetzt und in die Zukunft schauen.</p>



<p><strong>Freuen Sie sich auf 34 Seiten abwechslungsreiche Informationen!</strong></p>



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</div>



<p></p>
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		<title>Biontec-Impfstoff: Für Jubel ist es noch zu früh</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2023/10/26/biontec-impfstoff-fuer-jubel-ist-es-noch-zu-frueh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 08:13:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
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					<description><![CDATA[Forscher von Biontech haben ein Verfahren entwickelt, das die Krebstherapie revolutionieren könnte. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend und geben Millionen Menschen Hoffnung. Doch es wird noch Jahre dauern, bis das Verfahren angewendet werden kann – wenn überhaupt. In den Medien ist die Begeisterung groß. Biontech hat Daten einer ganz neuen Krebstherapie vorgestellt. Car-Vac heißt sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Forscher von Biontech haben ein Verfahren entwickelt, das die Krebstherapie revolutionieren könnte. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend und geben Millionen Menschen Hoffnung. Doch es wird noch Jahre dauern, bis das Verfahren angewendet werden kann – wenn überhaupt.</p>



<p>In den Medien ist die Begeisterung groß. Biontech hat Daten einer ganz neuen Krebstherapie vorgestellt. <a></a><a href="https://www.welt.de/wissenschaft/video248170416/Impfstoff-gegen-Krebs-Erste-Studie-von-Biontech-Das-sind-sehr-vielversprechende-Ergebnisse.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Car-Vac heißt sie und wird gerade in einer allerersten Studie getestet</a>. Und in der Tat: Das Verfahren ist wissenschaftlich wie medizinisch spektakulär. Den Mainzern ist gelungen, wonach Mediziner weltweit streben: Sie haben ein bewährtes Verfahren, das die Behandlung von Blutkrebs revolutionierte, so verändert, dass es nun auch Tumore bekämpfen kann, die in Organen sitzen.</p>



<p>Und dazu gehören fast alle anderen Krebsformen. Das klingt nach einer Sensation, einem Durchbruch. Schließlich sind Krebserkrankungen in Deutschland die zweithäufigste Todesursache. Und die Zahl der Neuerkrankungen steigt seit Jahren und wird es auch weiter tun. Weil die Menschen immer älter und dicker werden und Alter und Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen, an Krebs zu erkranken.</p>



<p>Doch sollte man genau hinschauen. In der Studie wurden bislang gerade einmal 44 schwerkranke Patienten behandelt. Für 38 standen Daten zur Verfügung. Bei knapp der Hälfte der schwerkranken Menschen in dieser Studie konnte das Tumorwachstum gebremst werden. <a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article248192810/Krebs-Biontech-stellt-Daten-zur-Krebsimpfung-vor.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ja, es gab sogar solche, bei denen der Krebs komplett verschwand</a>. Das ist gut – für die Menschen, die Forschung und auch für das Mainzer Unternehmen selbst.</p>



<p>Denn dessen Erfolgs- beziehungsweise Aktienkurve hatte sich in den letzten Monaten auf Talfahrt begeben. Seit Dezember 2022 <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article246780508/Biontech-190-Millionen-Euro-Verlust-Neuer-Corona-Impfstoff-ab-September.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hat die Aktie um die Hälfte an Wert</a> verloren. Weil Biontech abgesehen von den Corona-Impfstoffen noch keine andere Therapie zur Zulassung gebracht hat.</p>



<p>Anders sein direkter Konkurrent <a href="https://www.welt.de/themen/moderna/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Moderna</a>: Die Firma hat neben den mRNA-Impfstoffen gegen Corona inzwischen neue Zulassungen beantragt. Eine Impfung zum Schutz vor dem Respiratorischen-Synzytial-Virus (RSV) hat die US-Arzneimittelbehörde FDA bereits genehmigt, die europäische Zulassung wird wohl im nächsten Jahr erfolgen. Da sind gute Nachrichten für die Mainzer besonders wichtig.</p>



<p>Doch die neue Therapie steht erst am Anfang des jahrelangen Prozesses, der zu einer Zulassung führen kann. Aber nicht muss. Nur jeder dritte Kandidat schafft es statistisch in die nächste Prüfphase. Weil Therapien doch nicht so gut wirken, wie man angenommen hatte, oder weil es zu Nebenwirkungen kommt, die in den ersten Tests gar nicht erfasst werden können. Bei allem gerechtfertigten Jubel – der Krebs ist damit nicht besiegt.</p>



<p>(Kommentar von WELT-Redakteurin Edda Grabar, 25.10.23)</p>
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		<item>
		<title>DEHOGA lädt wieder zum Wochenende des Restaurants</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2023/10/26/dehoga-laedt-wieder-zum-wochenende-des-restaurants/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 08:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Externe Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Externe Veranstalungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenende des Restaurants]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund 30 Betriebe haben wieder zugesagt: Am Samstag und/oder Sonntag, dem 11. und 12. November, laden sie wieder ein zum &#8220;Schlemmen für den Guten Zweck&#8221;. Die Liste der teilnehmenden Häuser erscheint am 9.11. in der Celleschen Zeitung. Wer an diesem Wochenende essen gehen möchte, ist herzlich aufgefordert, eines der teilnehmenden Restaurants zu besuchen! Alle leisten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund 30 Betriebe haben wieder zugesagt: Am Samstag und/oder Sonntag, dem 11. und 12. November, laden sie wieder ein zum &#8220;Schlemmen für den Guten Zweck&#8221;. Die Liste der teilnehmenden Häuser erscheint am 9.11. in der Celleschen Zeitung. Wer an diesem Wochenende essen gehen möchte, ist herzlich aufgefordert, eines der teilnehmenden Restaurants zu besuchen! Alle leisten danach eine Spende für unsere Arbeit, die sich auch am Umsatz der Tage bemisst. Also lohnt es sich doppelt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein wunderbarer Tag …</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2023/05/19/ein-wunderbarer-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 09:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter-/Staudenmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[… ging gestern schon am frühen Nachmittag zu Ende. Bis dahin hatte die 18. Ausgabe des Kräuter- und Staudenmarkts auf Hof Wietfeldt in Bennebostel bereits Hunderte entspannte Gäste beglückt. Wunderbarer Sonnenschein verdrängte die kalte Luft, und so genossen nicht nur unsere Gäste, sondern auch wir die lauschige Stimmung und viele Gespräche. Ganz besonders gefreut haben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>… ging gestern schon am frühen Nachmittag zu Ende. Bis dahin hatte die 18. Ausgabe des Kräuter- und Staudenmarkts auf Hof Wietfeldt in Bennebostel bereits Hunderte entspannte Gäste beglückt. Wunderbarer Sonnenschein verdrängte die kalte Luft, und so genossen nicht nur unsere Gäste, sondern auch wir die lauschige Stimmung und viele Gespräche. Ganz besonders gefreut haben sich Ella Hermann und ihre Schwester, die bei der Kindertombola den Hauptpreis abräumten, Tom Beinsen über sein Skateboard als zweiten Kinderhauptpreis, Elke Kasten als Frau hinter allem, die wieder einmal eine überaus gelungene Orgaperformance hingelegt hatte, Herr Münch über einen Verzehrgutschein des Fürstenhofs fürs Palio und Marion Pausch über die wunderbare Decke von Betten Gebers als Hauptpreis bei den Erwachsenen. Auch ihr Mann – „darf auch mal mit drunter“ – freute sich sichtlich. Wir freuten uns riesig über die Aktion, die Arthur Wachau mit seinen selbst gebastelten Kastanienfliegern für uns unternahm, die er gegen eine Spende unters Volk brachte und so 10 Euro zusätzlich in die insgesamt mit 6.193,49 € wieder einmal prall gefüllte Spendenkasse des Vereins spülte. Weiter so! Herzlichen Dank unseren Gastgebern, der Familie Wietfeldt, sowie allen Helferinnen, Sponsoren und Spender:innen!</p>
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		<title>„Onkoforum“ wählte neuen, alten Vorstand</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2023/04/27/onkoforum-waehlte-neuen-alten-vorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 09:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur einer von sieben Vorstandsposten war neu zu besetzen, alle anderen blieben unverändert: Bei der gestern abgehaltenen Jahreshauptversammlung des Onkologischen Forums Celle e.V. stellte sich der bisherige Vorstand mit Dr.med. Gerd Molsen als Vorsitzendem und Heike Otto als seiner Stellvertreterin erneut zur Wahl. Neben ihnen bestätigten die Mitglieder mit wenigen Enthaltungen auch die bisherigen Beisitzer:innen [&#8230;]]]></description>
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<p>Nur einer von sieben Vorstandsposten war neu zu besetzen, alle anderen blieben unverändert: Bei der gestern abgehaltenen Jahreshauptversammlung des Onkologischen Forums Celle e.V. stellte sich der bisherige Vorstand mit Dr.med. Gerd Molsen als Vorsitzendem und Heike Otto als seiner Stellvertreterin erneut zur Wahl. Neben ihnen bestätigten die Mitglieder mit wenigen Enthaltungen auch die bisherigen Beisitzer:innen Marianne Sturm, Dr.jur. Volker Witte, Dr.med. Cathérine Hollerbach und Sandra Wiedemeier in ihren Ämtern. Neu hingestoßen ist dieses Jahr als Kassenwart der Niederlassungsleiter der Volksbank Celle Gerd Zeppei. Er ersetzt Ex-Hoteldirektor Ingo Schreiber, der aus Celle weggezogen ist. Bei der Versammlung legte Geschäftsführerin Liane von Hoff einen ausgeglichenen Haushalt mit einem Umfang von rund einer Million Euro vor. 85% der Kosten sind Personalausgaben für die derzeit 18 fest angestellten Fachkräfte des Forums. Für rund zwei Drittel der Einnahmen sind wir auf Spenden angewiesen. Nähere Informationen zur Mittelverwendung finden sich auch unter <a href="https://onko-forum-celle.de/onkoforum/transparenz/">Transparenz</a>.</p>
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		<title>Die Reha vor der Krebs-Operation</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2023/04/24/die-reha-vor-der-krebs-operation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 10:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[KBS-News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Klinikum Neuperlach werden Tumor-Patienten erst aufgepäppelt, bevor sie unters Messer kommen: Das ist das Prähabilitations-Konzept im Darmkrebs-Zentrum. &#8220;Das hat mich getroffen wie ein Blitz aus heiterem Himmel&#8221;, sagt ein Patient. Wann der Blitz eingeschlagen hat, weiß er noch ganz genau: Am 22. August des vergangenen Jahres rief sein Hausarzt an, er solle sofort vorbeikommen [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Klinikum Neuperlach werden Tumor-Patienten erst aufgepäppelt, bevor sie unters Messer kommen: Das ist das Prähabilitations-Konzept im Darmkrebs-Zentrum.</p>



<p>&#8220;Das hat mich getroffen wie ein Blitz aus heiterem Himmel&#8221;, sagt ein Patient. Wann der Blitz eingeschlagen hat, weiß er noch ganz genau: Am 22. August des vergangenen Jahres rief sein Hausarzt an, er solle sofort vorbeikommen &#8211; das wenige Tage zuvor gefertigte Blutbild sei katastrophal. Dabei war er doch nur beim Arzt gewesen, &#8220;weil ich dachte, ich habe eine kleine Magen-Darm-Sache&#8221;. Nun aber gab&#8217;s eine Ultraschall-Untersuchung, gefolgt von einem schweren Gewitter: ein Tumor an der&nbsp;Bauchspeicheldrüse.</p>



<p>Ein knappes Dreivierteljahr nach der Diagnose sitzt Hubert Schneider <em>(Name geändert) </em>in einem Büro im <a href="https://www.sueddeutsche.de/thema/Klinikum_Neuperlach">Klinikum Neuperlach</a>, ein bisschen dünn und durchsichtig noch, aber insgesamt gut drauf. Er hat eine Chemotherapie und eine Operation hinter sich, und nach allem, was man sagen kann, ist er jetzt krebsfrei. In wenigen Wochen wird noch eine zweite Chemo folgen, zur Sicherheit. Dass die Therapie bislang so gut verlaufen ist, liegt zum einen daran, dass der Tumor recht früh entdeckt wurde. Und an einem speziellen Behandlungskonzept in Neuperlach, dass die drei Medizinerinnen Natascha Nüssler, Mia Kim und Eva-Maria Jacob für ihre onkologischen Patientinnen und Patienten entwickelt&nbsp;haben.</p>



<p>Neuperlach beherbergt das größte Darmkrebs-Zentrum Deutschlands. Viele Patienten sind im hohen Alter: &#8220;Der Krankheitsgipfel der meisten Krebserkrankungen im Magen-Darm-Trakt liegt jenseits des sechsten Lebensjahrzehnts&#8221;, sagt die Chirurgin Natascha Nüssler. Deshalb seien viele Patienten zu Beginn der Therapie in einem schlechten Allgemeinzustand: mangelernährt, gebrechlich, unter Sarkopenie leidend, das ist der Verlust von Muskelmasse. Aus der Gewissheit heraus, dass ein körperlich einigermaßen robuster Mensch eine Tumor-Operation besser übersteht als ein geschwächter, werden Patienten in Neuperlach der so genannte Prähabilitation unterzogen, griffig zusammengefasst in dem Schlagwort &#8220;Reha vor der&nbsp;OP&#8221;.</p>



<p>Dazu werden zunächst allen Körperfunktionen der Kranken untersucht, vor allem in Bezug auf Ernährung, Blutbild und Muskelzustand. Was die Ernährung betrifft, so haben sie alle Extrem an Gewicht verloren, weil sie nicht mehr essen oder das Essen nicht mehr angemessen verdauen konnten. Hier kommt Eva-Maria Jacob ins Spiel, sie ist Ernährungsmedizinerin. &#8220;Es ist nicht so, dass die Patienten ganz viele Lebensmittel nicht mehr essen dürfen&#8221;, sagt sie. &#8220;Sie müssen aber ihren Bedarf und den richtigen Umgang kennen.&#8221;</p>



<p>Hubert Schneider etwa gab einige Zeit nach der OP seinem Appetit auf Weißwürste nach &#8211; und das ist im gar nicht gut bekommen, fürchterlich gegrummelt hat&#8217;s im Bauch. Eva-Maria Jacob hat ihm daraufhin erklärt, dass Weißwürste sehr fett sind. Die Bauchspeicheldrüse stellt ein Enzym her, das bei der Verdauung von Fett hilft &#8211; normalerweise. Hubert Schneider ist diese Fähigkeit durch die Operation abhanden gekommen. Er müsste also, sollte ihn wieder einmal der Glust packen, das Enzym künstlich&nbsp;substituieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mineralien, Vitamine und ein bisschen Sport machen die Patienten gesünder</h3>



<p>Am Blutbild des Patienten sehen die Ärztinnen, woran es ihm sonst noch mangelt. Oft ist das Eisen. Weil das zur Produktion der roten Blutkörperchen benötigt wird, ist eine Anämie die Folge, was wiederum bedeuten kann, dass bei der OP größere Mengen Blut transfundiert werden müssen, was immer mit einem Risiko verbunden ist. Mit Nahrungsergänzungsmittel können solche Mängel &#8211; ebenso wie der von anderen Mineralien oder Vitaminen &#8211; schnell behandelt werden. Am Muskelzustand schließlich lässt sich erkennen, wieviel dem Patienten körperlich zuzutrauen ist: ein bisschen Sport gehört zur Prähabilitation, dass kann vom einfachen Spazierengehen bis zum Fitnessstudio&nbsp;gehen.</p>



<p>Hubert Schneider sagt, zu trainieren habe ihm keine Schwierigkeiten bereitet, er habe sein ganzes Leben lang Sport getrieben. Gut, früher ist er auch mal 100 Kilometer mit dem Rad gefahren &#8211; jetzt gehe er gerade mal spazieren. &#8220;Aber das kann man ja ausbauen&#8221;, sagt er. &#8220;Bisschen schneller mit Nordic Walking, und vielleicht geht irgendwann mal wieder Joggen. Das ist das&nbsp;Ziel.&#8221;</p>



<p>Mia Kim leitet in Neuperlach das Darmkrebszentrum; sie ist wie Natascha Nüssler Chirurgin &#8211; und stellt gleich mal ihrem Berufstand ein eher schlechtes Zeugnis aus: &#8220;Einige Chirurgen neigen dazu, sich ausschließlich auf die Operationstechnik zu fokussieren. Das Tolle an unserem Konzept ist, dass wir den Patienten ganzheitlich betrachten.&#8221; Ganz offensichtlich mit Erfolg: Prähabilitations-Patienten erleiden nach der OP weniger Komplikationen, sie brauchen weniger Schmerzmittel und kommen schneller aus dem Bett. So wie bei Hubert Schneider mit seinen 74 Jahren. Der muss jetzt allerdings los, Probe mit seiner Band, er spielt Gitarre, Banjo und Ukulele zu Country Folk und Bluegrass. &#8220;Wenn wir den nächsten Auftritt haben&#8221;, ruft er seinen Ärztinnen zum Abschied zu, &#8220;lade ich Sie alle ein.&#8221;</p>



<p>(SZ vom 23.4.23 von Stephan Handel)</p>
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		<title>Erste Zentren für Personalisierte Medizin zertifiziert</title>
		<link>https://onko-forum-celle.de/2023/03/02/erste-zentren-fuer-personalisierte-medizin-zertifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fritz Gleiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 08:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[Personalisierte Therapie für Patient*innen mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen Die Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Freiburg haben als erste Zentren die Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft für Zentren für Personalisierte Medizin (ZPM) erfolgreich abgeschlossen. In den ZPM werden für Patient*innen mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen Therapieempfehlungen auf Basis der Genommedizin erarbeitet, wenn die Standardtherapien keine Option mehr darstellen oder [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Personalisierte Therapie für Patient*innen mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen</h2>



<p><strong>Die Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Freiburg haben als erste Zentren die Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft für Zentren für Personalisierte Medizin (ZPM) erfolgreich abgeschlossen. In den ZPM werden für Patient*innen mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen Therapieempfehlungen auf Basis der Genommedizin erarbeitet, wenn die Standardtherapien keine Option mehr darstellen oder wenn bei seltenen Krebserkrankungen solche nicht vorhanden sind. Alle ZPM sind innerhalb des Deutschen Netzwerks Personalisierte Medizin (DNPM) miteinander vernetzt und generieren damit gemeinsam Wissen innerhalb der Versorgungsstrukturen.</strong></p>



<p>Die Behandlung von Krebspatient*innen erfolgt entlang der Empfehlungen aus S3-Leitlinien. Wurden diese Standardtherapien in den organspezifischen Zentren  bereits umgesetzt, können Patient*innen und ihre Behandelnden sich bei weiter fortschreitender Erkrankung an die Zentren für Personalisierte Medizin wenden. Die ersten von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten ZPMs sind die Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Freiburg. Sie erfüllen die angesetzten Qualitätskriterien und haben ein etabliertes Qualitätsmanagementsystem nachgewiesen.</p>



<p><strong>Genommedizin eröffnet neue Möglichkeiten für Krebs-Patient*innen</strong></p>



<p>Die Grundlage personalisierter Medizin bilden umfassende Genom-Analysen, die neue Therapieoptionen eröffnen. Expert*innen geben im Rahmen eines Molekularen Tumorboards – einer interdisziplinären, organübergreifenden Tumorkonferenz – auf Basis der individuellen Genomdiagnostik und weiteren molekularen Informationen Empfehlungen für den weiteren Therapieverlauf.<br>„Beide Zentren für Personalisierte Medizin haben die anspruchsvollen Zertifizierungskriterien erfüllt und belegt, dass sie hervorragende Arbeit leisten. Dies kommt den Patient*innen zugute. In den Zentren können ihnen neue, auf sie und ihre Erkrankung passende Behandlungsmöglichkeiten angeboten werden. Damit erreichen wir immer mehr Menschen, bei denen die Möglichkeiten der Standardtherapie erschöpft sind – das ist großartig“, so Prof. Dr. Nisar Malek, der gemeinsam mit Prof. Ulrich Keilholz Vorsitzender der Zertifizierungskommission ZPM ist und zudem Leiter des DNPM-Projekts.</p>



<p><strong>Wissensgenerierung aus der Versorgung für weiteren Fortschritt</strong></p>



<p>Die Zentren für Personalisierte Medizin werden im Rahmen des Innovationsfond-Projekts des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) „DNPM – Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin“ eingerichtet. Das Konzept baut auf den Strukturen des ZPM-Netzwerks in Baden-Württemberg auf, wo bereits vier Zentren für Personalisierte Medizin etabliert wurden. Im Modellprojekt des G-BA soll das Konzept nun bundesweit Anwendung finden.<br>Diese Vernetzung aller ZPMs innerhalb des DNPMs ist für die langfristige Arbeit der Zentren besonders relevant. Gemeinsame Standards, Dokumentations- und Bioinformatikstrukturen erlauben eine fortlaufende Wissensgenerierung.<br>„Die enge Vernetzung erlaubt uns einen intensiven Austausch – alle Zentren für Personalisierte Medizin profitieren von den erhobenen Daten und können die Erkenntnisse für die Forschung und auch zeitnah für die Versorgung der Patient*innen nutzen. Wir sind zuversichtlich, dass wir unseren Patient*innen so eine immer bessere Versorgung bieten können“, sagt Prof. Dr. Nisar Malek.<br>Die Behandlung onkologischer Erkrankungen basierend auf Genommedizin ist in einem Modellvorhaben, das im Paragraf 64e Sozialgesetzbuch V verankert ist, adressiert. Die Zertifizierung als ZPM soll für den Nachweis einer Erbringung von Leistungen nach den Vorgaben des Paragrafen genutzt werden können.<br>Die Möglichkeiten der Personalisierten Medizin sollen somit onkologischen Patient*innen perspektivisch bundesweit zur Verfügung stehen.<br>„Diese ersten Zertifizierungen sind nur der Anfang“, so Prof. Dr. Ulrich Keilholz. Er ist Direktor des Charité Comprehensive Cancer Center und gemeinsam mit Prof. Dr. Nisar Malek im Vorsitz der Zertifizierungskommission ZPM. „Bereits jetzt sind acht weitere Erst-Audits für dieses Jahr geplant. Ich freue mich auf mindestens zehn hervorragende zertifizierte Zentren für Personalisierte Medizin, in denen Krebspatient*innen individuelle und an aktuellster Forschung ausgerichtete Unterstützung erhalten.“</p>



<p>(Deutsche Krebsgesellschaft, 1.3.2023)</p>
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