Onkologisches Forum Celle e. V.

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"Krebsjournal" 23 erschienen

Einmal im Jahr veröffentlichen wir unsere 24-seitiges Journal, in dem wir uns und unsere Arbeit aktuell vorstellen. Diese Jahr trägt das Heft das Leit-Thema „Prävention – Hilft etwas gegen Krebs?“ In vielen Beiträgen belegen wir, wie präventiv unsere Arbeit wirken kann. Prävention wird beim Onkoforum z.B. auch verstanden als frühzeitige Hilfe für schwer kranke Menschen, um unnötige Einweisungen ins Krankenhaus zu vermeiden. „Dies hilft auch dem sozialen System Kosten zu sparen“, so Fritz Gleiß, der für die Öffentlichkeitsarbeit des Forums verantwortlich ist. Insofern sei es recht unverständlich, warum ein Verein wie das Onkologische Forum, der 17 Fachkräfte beschäftigt, seine jährlich rund 700.000 Euro Ausgaben zu 90% durch Spenden statt Zuwendungen aus dem sozialen Netz decken muss. „Aber wir alle gehen hier stets vom Ist-Zustand aus. Deshalb dient ein Journal wie unser Jahresheft natürlich auch der Spendenwerbung!“, betont Gleiß. Das Heft kann hier kostenlos heruntergeladen werden (6 MB), unseren Mitgliedern und Förderern senden wir es unaufgefordert zu, wer möchte, dem auch sonst.

„Onkoforum“ mit Mitglieder-Werbekampagne

Unter dem Motto „Krebs kann jeden treffen! Wir helfen. Helfen Sie mit?“ starteten wir im März kreisweit eine Werbekampagne um neue Mitglieder. Die Beiträge der derzeit 650 Vereinsmitglieder decken knapp ein Zehntel der Ausgaben des gemeinnützigen Vereins. „Diesen Anteil wollen wir deutlich erhöhen! Denn dabei handelt es sich um einen der wenigen verlässlichen Posten, mit dem wir planen können“, so unser Vereinsvorsitzender Dr. Gerd Molsen.

Gut ein Dutzend Fachkräfte sind im „Onkoforum“ angestellt. Unsere onkologisch wie palliativ erfahrenen Therapeutinnen und KrankenpflegerInnen beraten, begleiten und stärken jährlich rund 1.000 schwer erkrankte und sterbende Menschen. „Wir bieten Erkrankten und ihren Angehörigen Sicherheit in einer existenzbedrohenden Situation“, beschreibt Geschäftsführerin Liane von Hoff die Essenz der Arbeit, die vor allem auf Angst- und Schmerzlinderung setzt.

Zu den Betroffenen, denen wir helfen, zählen pro Jahr auch etwa 100 schwer belastete Kinder mit Angehörigen, die an Krebs erkrankt oder bereits verstorben sind. „Sie kommen gern zu uns. Dadurch, dass wir diese oft isolierten Kinder auffangen und ihnen Raum geben, über ihre besonderen Bedürfnisse zu sprechen, beugen wir späteren Beziehungsstörungen vor“, sagt Psychoonkologin Kristine Michaelis, die diese Arbeit vor mehr als 15 Jahren begründete.

Die Hilfe ist für die Kinder genauso wie für Erkrankte und Angehörige grundsätzlich kostenlos. Fast 90% unserer Kosten decken private Einnahmen, auch Erbschaften. Wer sich für eine Mitgliedschaft interessiert, wende sich ans Büro des „Onkoforums“ unter 05141/2196600 oder per mail an info@onko-forum-celle.de. Der jährliche Mindestbeitrag liegt bei 50 € an. Mitgliedsanträge und die Satzung sind online unter www.onko-forum-celle.de abrufbar.

 

Ausstellung und Versteigerung: Farbwanderungen mit Herbert Staps

Der Hambührener Unternehmer Herbert Staps (1916-2012) hinterließ bei seinem Tod ein großes Werk meist landschaftlicher Ölgemälde aus verschiedenen Motivwelten.

Die Farben, das ganz besondere Licht und die räumliche Tiefe erhöhen die oft alltäglichen Themen seiner Malerei zu dramatischen Auftritten, an denen der Betrachter staunend beteiligt wird.

Aus dem großen Bestand stellt das Onkologische Forum in Zusammenarbeit mit der Familie des Künstlers und Horst Brune vom 22.-27. Mai rund 30 Bilder vor allem aus dem unmittelbaren Lebensumfeld des Künstlers vor.

Für Freunde und Interessierte der Kunst von Herbert Staps, der fernab von Celle bedeutende Einzelausstellungen hatte, stellt die kurz bemessene Ausstellungszeit eine seltene Gelegenheit dar, die magischen Bilder auch einmal in der heimischen Region zu sehen.

Die Ausstellung in der Gotischen Halle im Schloss Celle ist täglich zwischen 14 und 17 Uhr geöffnet und nach Vereinbarung. Vom Erlös der Werke, die verkauft werden, fließen 20% in die Arbeit des Onkologischen Forums Celle. Abgeschlossen wird die Schau mit einer öffentlichen Auktion einiger besonderer Werke Herbert Staps‘ am Sonntag, dem 27.5., um 16 Uhr. Der Erlös der Auktion fließt zu 100% ans „Onkoforum“, das jährlich rund 1.000 schwer kranken Menschen in und um Celle existenziell zur Seite steht. Einen Austellungs-Katalog (11 MB) finden Sie hier. Rückfragen und Terminvereinbarungen unter 05141/2196605, pr@onko-forum-celle.de.

  

           
             

 

Besuch im Bundestag

Auf Einladung der Celler Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann verbrachte am 31.1.18 eine Delegation des Onkologischen Forums Celle einen Tag in Berlin. Zum üblichen Besichtigungsprogramm mit Paul-Löbe-Haus (Abgeordnetenbüros und Ausschusssäle), Reichtagskuppel und dem Besuch einer Plenarsitzung zählte auch eine Diskussion über gesundheitspolitische Themen mit der Abgeordneten Lühmann, die seit acht Jahren für die SPD den Wahlkreis Celle-Uelzen in Berlin vertritt. Das „Onkoforum“ machte dabei Frau Lühmann einmal mehr auf die prekäre Lage der ambulanten Krebsberatung und der allgemeinen palliativen Versorgung in Deutschland aufmerksam, die aus öffentlichen Kassen kaum gefördert werden.

 

Onkoforum jetzt Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband

Bei einem Besuch im Onkologischen Forum Celle überreichte Nadja Fischer, Geschäftsführerin des Paritätischen Celle, am 23.8.17 unserer Geschäftsführerin Liane von Hoff das Begrüßungspaket inklusive Aufnahmebestätigung und dem Schild des Spitzenverbandes, das jedes neue Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen e.V. erhält.

Neue Impulse für die palliative Pflege in und um Celle

Jetzt ist es offiziell (Mai 2017): Das Onkologische Forum Celle e.V. hat einen speziellen onkologisch-palliativen Fachpflegedienst gegründet. Dadurch wurde der Abschluss eines neuen Kooperationsvertrags zwischen dem „Onkoforum“ und der Stiftung Celler Netz ermöglicht.

Künftig wird es uns möglich sein, zusätzlich zu den bestehenden Angeboten der Pflegedienste Patienten aus Celle und dem Landkreis onkologische und palliative Fachpflege sowohl im Rahmen einer allgemeinen ambulanten Palliativversorgung (AAPV) als auch in der spezialisierten ambulanten Versorgung (SAPV) anzubieten.

„Die Patienten kostet dies nichts. Wir orientieren uns allein an ihren Bedürfnissen und denen ihrer Angehörigen. Ihnen schenken wir  ‚alle Zeit der Welt‘“, so Geschäftsführerin Liane von Hoff. „Das gelingt, weil wir von abertausend Spendern unterstützt werden. Dank der jahrelangen Erfahrung in palliativer Pflege helfen wir so, Lücken im Versorgungsnetz zu schließen, unter denen viele Patienten und ihre Angehörigen leiden“, betont von Hoff. „Wir ermöglichen unseren Patienten, so lange wie möglich in vertrauter Umgebung zu leben. Ohne unsere Angebote kommt es eventuell zu einem verfrühten oder gar unnötigen Krankenhausaufenthalt.“

Viele Patienten werden gemeinsam mit ihren Angehörigen lange Zeit von den Fachkräften des APD ambulant palliativ begleitet. Das isteine Zeit, in der die Erkrankten Sicherheit erfahren und ihnen ein relativ hohes Maß an Lebensqualität erhalten bleibt, bevor es zu besonders schweren Symptomen kommt, die zum Tod führen können. Dann erst sind reglementierte und von den Krankenkassen finanzierte Sonderleistungen im Rahmen der SAPV vorgesehen, die ab dem 1.8. auch wieder der neue Fachpflegedienst übernehmen wird. „Dadurch gewährleisten wir pflegerisch wie personell Kontinuität, die sich die Patienten wünschen“, so von Hoff.

Der neue Fachpflegedienst wird nun zwar auch Krankenkassengelder erwirtschaften, bleibt jedoch zu einem hohen Maß auf private Zuwendungen angewiesen. Er ist erreichbar unter der Büroadresse des Onkologischen Forums.

Wir haben eine neue Geschäftsführerin!

 

Erklärte Aufgabe unseres Interim-Geschäftsführers Reinhard Klein, der Ende Januar sein Amt niederlegte und zurückkehrte in die wohlverdiente Rente, war das Finden einer Nachfolgerin. Das ist geglückt! Herzlichen Dank, Herr Klein! Willkommen, Liane von Hoff! Unsere bisherige APD-Leiterin hat am 1.2. ihr neues Amt angetreten - herzlichen Glückwunsch! Und viel Erfolg!

 

 

 

 

 

 

Neue Satzung gebilligt

Mitte Dezember billigte die gut besuchte Mitgliederversammlung den Entwurf der neuen Satzung. Sie wird es ermöglichen, wie geplant einen spezialisierten ambulanten Palliativpflegedienst auszugründen, der dann abrechenbare Leistungen auch abrechenbar macht. An den Zwecken und Zielen des Vereins ändert sie genausowenig wie an unserem Credo, unseren Patienten alle Zeit zu geben, die sie brauchen.

 

Jeden Mittwoch: Offene Sprechstunde

Als Erstkontakt für Betroffene und Angehörige bieten wir eine Offene Sprechstunde an, jeweils mittwochs in der Zeit von 14 bis 16 Uhr ohne Voranmeldung. Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich.


 

 

 

 

"Ihr Silber kann Wunder wirken!"

Unter diesem Motto sammeln wir Silber und andere (Edel-)Metalle. Durchstöbern Sie doch einmal ihren Dachboden, ihre Kommoden oder den Keller. Wenn Sie dort etwa Besteck, vergessene Taufgeschenke, abgelegten Schmuck oder andere Haushaltsgegenstände finden, die Sie uns überlassen möchten, dann holen wir das bei Bedarf auch gerne ab. In großen Mengen bringt insbesondere versilbertes Besteck, das sich als Einzelstück kaum verkaufen lässt, gutes Geld. Das gilt auch für eine Reihe von anderen Metallen (Kupfer, Zinn u.a.m.). Da wir bei der Aktion mit Kalli Strucks Recycling-Firma kooperieren, lassen sich ggf. auch diese Bestände zugunsten unserer Arbeit versilbern. Einen Flyer zur Aktion, den Sie z.B. bei Ihrem Friseur aushängen oder Ihrem Nachbarn in den Briefkasten werfen könnten, finden Sie hier. Mittlerweile hat die seit Ende 2015 laufende Aktion rund 15.000 € für unsere Arbeit eingebracht!

Wenn Sie etwas zu verschenken haben, holen wir es auch gern ab.

 

Ehrenamtliche Helfer und Helferinnen gesucht!

Immer mal wieder fällt uns auf, was wir alles gern (noch zusätzlich) leisten würden, aber mangels qualifizierter Hilfe nicht leisten können. So fehlen uns derzeit z.B. desöfteren "starke Hände" beim regelmäßigen Umrüsten unserer Räume, die für viele verschiedene Zwecke genutzt werden. Auch Menschen, die sich in ihrer Umgebung auskennen und gern ein wenig für uns unterwegs sein möchten, um Flyer und Plakate zu verteilen, fehlen uns. Wer mag, melde sich bei Elke Kasten im Büro (05141/217766).

Werden Sie Mitglied!

Möchten auch Sie zur qualifizierten, auch palliativen Begleitung von an Krebs Erkrankten und ihren Familienangehörigen in unserer Region beitragen?

Eine regelmäßige Unterstützung der Arbeit unserer Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes mit z.B. 10 € monatlich ist auch in Form einer Mitgliedschaft möglich.

Wir freuen uns über neue Mitglieder und Spender! Jeder Betrag, ob groß, ob klein, sorgt dafür, dass wir für Sie da sind, solange Sie uns brauchen. Ihre Spende ist steuerabzugsfähig. Gern senden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung fürs Finanzamt.

 

Spendenkonto bei der

Volksbank Celle: 

IBAN DE63251900010830000300

BIC VOHADE2HXXX

Sparkasse Celle:

IBAN DE41257500010000248088

BIC NOLADE21CEL

 

zum Mitgliedsantrag

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bzw. Bankverbindung


 

 

Onkologisches Forum Celle e. V. | Telefon 05141-219 66 00 / E-Mail: info@onko-forum-celle.de